Seiteninhalt

Quelle: Redaktion Stadt Kiel (115-Service)

Stadtteilbüro Mettenhof:

Das Stadtteilbüro Mettenhof war bis Mitte 2012 Teil des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“. Das Büro begleitete, koordinierte und moderierte die Umsetzung des Programms seit Januar 2000 auf Stadtteilebene.

Seit dem 01.07.2012 ist das Büro bei der Landeshauptstadt Kiel im Amt für Wohnen und Grundsicherung angesiedelt und wird zunächst durch städtische Mittel finanziert.

Zielsetzung der Arbeit ist, den Stadtteil in seiner positiven Entwicklung zu unterstützen und die Lebensqualität in Mettenhof dauerhaft zu verbessern. Ein besonderes Anliegen dabei ist, die Ideen und Vorstellungen der Mettenhofer Bevölkerung und aller anderen Akteurinnen des Stadtteils in die Planung und Umsetzung aller Projekte und Vorhaben mit einzubeziehen.

  • Wir verstehen uns daher als zentrale Anlaufstelle für alle Bewohnerinnen Mettenhofs, für ortsansässige Einrichtungen, Initiativen, Unternehmen und Organisationen.
  • Wir sind aktiv in Mettenhofs breitem Netzwerk vertreten, etablieren und moderieren z.B. Arbeitskreise sowie Runde Tische, um neue sozialraumorientierte Netzwerke zu schaffen.
  • Wir sind eine zentrale Schnittstelle im Stadtteil, wie auch zwischen Stadtteil und Verwaltung. Die Informationen, die im Stadtteilbüro zusammenlaufen, stehen allen Akteurinnen und Akteuren des Stadtteils zur Verfügung.
  • Wir moderieren die Entwicklung von Projekten und begleiten deren Umsetzung. Ebenso erstellen wir in Zusammenarbeit mit Akteurinnen des Stadtteils konkrete Projektkonzeptionen, um einzelnen Problemlagen im Stadtteil gezielt zu begegnen.
  • Wir organisieren Bevölkerungsbeteiligungen auf verschiedenen Ebenen, um Projektideen zu entwickeln, umzusetzen und mit Hilfe bürgerschaftlichen Engagements langfristig im Stadtteil zu etablieren.
  • Wir unterstützen die Akquirierung von Drittmittel für einzelne Aktionen oder längerfristige Projekte im Stadtteil.
  • Wir machen eine imagewirksame Öffentlichkeitsarbeit für den Stadtteil.

Sie haben Interesse an weiteren Informationen oder möchten sich einbringen? Im Stadtteilbüro erhalten Sie die nötigen Informationen und Unterstützung für Ihr Engagement. Ansprechpartnerinnen sind Claudia Fröhlich und Melanie Begenat.

Ein behindertengerechter Zugang ist vorhanden.

Die Projektgesellschaft Kiel-Gaarden GmbH betreibt im Auftrag der Landeshauptstadt Kiel mehrere Büros für Stadtentwicklung auf dem Kieler Ostufer. So arbeiten am Vinetaplatz in Kiel-Garden in Bürogemeinschaft das Büro Soziale Stadt Gaarden, das Stadtteilbüro Ost und das Wirtschaftsbüro Gaarden zusammen. Daneben existiert noch das Büro Soziale Stadt Neumühlen-Dietrichsdorf, Langer Rehm 39, 24149 Kiel.
 

Das Wirtschaftsbüro Gaarden bietet Unterstützung für Unternehmen und Existenzgründungen auf dem Kieler Ostufer und ist insbesondere Ansprechpartner für betriebswirtschaftliche Fragen. Das Büro berät zum Beispiel zu Themen wie Finanzierungsmöglichkeiten für Gewerbe und zu passenden Standorten.  Ansprechpersonen sind Jasmin Tarhouni und Cetin Yildirim-von Pickardt.

 
Büro Soziale Stadt Gaarden:

Das Büro Soziale Stadt in Gaarden ist extra eingerichtet worden, damit in das Projekt die Vorstellungen der Gaardener Bevölkerung einfließen können und es optimal auf die Gegebenheiten vor Ort in Gaarden zugeschnitten werden kann. Ansprechpartnerinnen im Büro sind: Anna Neugebauer und Silke Solbach.

Das Büro Soziale Stadt Gaarden arbeitet als Koordinationsstelle zwischen der Verwaltung und der Gaardener Bevölkerung. Es hat die Funktion eines Moderators, der viele Interessen im Stadtteil zusammenbringt. Das Büro arbeitet mit dem Stadtteilbüro Ost zusammen.

Das Büro orientiert sich bei seiner Tätigkeit grundsätzlich an den Gegebenheiten in Gaarden und an den Vorstellungen und Ideen der Gaardener Bevölkerung und Unternehmen. Alle Vorhaben setzen direkt an der sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen, baulichen und ökologischen Situation vor Ort an. Mit den Vertreter/innen aller für die Entwicklung von Gaarden wichtiger Bereiche, wie Soziales, Einzelhandel, Wohnungswirtschaft, Kultur und Politik stimmt das Stadtteilmanagement Maßnahmen ab, definiert Ziele für die Projekte und entwickelt Visionen für die Zukunft des Stadtteils. Dabei arbeitet das Büro mit neuen, ansprechenden und erfolgversprechenden Methoden der Bürgerbeteiligung.

Die Aufgabenbereiche des Büros sind:

  • Stadtteilkoordination und Vernetzung der Aktivitäten
  • Organisation der Bevölkerungsbeteiligung
  • Projektentwicklung, Projektbegleitung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Akquirierung von Drittmitteln

 

Das Büro Soziale Stadt Neumühlen-Dietrichsdorf sowie das Stadtteilbüro Ost werden vertreten durch David Vetter und Margarita Schmal-Ghazaryan und haben u.a. folgende Aufgaben:

Entwicklung und Begleitung von Projekten aus dem Stadtteil, Vernetzung und Beteiligung der Menschen vor Ort, Informationspool und Öffentlichkeitsarbeit.